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TriTeam Battin e.V.

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Von Jürgen, 26. Juli 2026
Waren

Der Müritztriathlon am 25. Juli begann dieses Jahr schon mit einer kleinen Challenge: Wegen der gesperrten Brücke in der Warener Innenstadt musste die Radstrecke kurzfristig umgelegt werden – inklusive  Fahren auf Fußwegen, durch Unterführungen und jeder Menge Kurven. Um zu viel Gegenverkehr auf der Radstrecke zu vermeiden, fiel der erste Start der Sprintdistanz bereits auf 9 Uhr. Früh aufstehen bleibt definitiv nicht meine Lieblingsdisziplin. 😴

Das Wetter war dagegen fast perfekt. ☀️ Auf der Müritz gab es zwar ein paar Wellen, aber längst nicht so ruppig wie zwei Wochen zuvor am Werbellinsee. Dafür war das Wasser am Start extrem flach, sodass wir erstmal ein gutes Stück hineinlaufen mussten. Beim Landstart ging es wie üblich ordentlich zur Sache. Zum Glück war ich schnell vorne mit dabei und hatte schon nach kurzer Zeit freie Bahn. Ein kleiner Fun Fact am Schwimmausstieg: Eine Mitstreiterin bekam den Rückenverschluss des Neoprenanzugs nicht zu fassen. Ich habe kurz geholfen – und wie sich später herausstellte, landete die Person am Ende auf Platz neun der Gesamtwertung. 😄

Die Radstrecke war dann ziemlich wild: enge Wenden, Kopfsteinpflaster und ständiges Hin und Her. Man musste permanent konzentriert bleiben. 🌀 Nach etwa drei Kilometern bemerkte ich außerdem, dass meine Hand wie verrückt blutete – offenbar hatte ich mich schon beim Schwimmen verletzt. 🩸 Etwas surreal, aber zum Glück nichts Ernstes.

Weil ich mich aufgrund meiner Fußschmerzen eigentlich auf einen Duathlon eingestellt hatte, bin ich auf dem Rad All-in gegangen. 💨 Selbst auf dem letzten Kilometer, wenn viele schon ans Laufen denken, konnte ich noch drei Plätze gutmachen. In der Wechselzone war ich dann unsicher, ob sich das Schuheanziehen überhaupt lohnt – geplant waren höchstens 100 Laufmeter. Also ohne Socken los. Und dann die Überraschung des Tages: Nach den ersten Metern waren die Schmerzen einfach weg. 🤯 Also habe ich spontan entschieden weiterzulaufen. Die ersten Minuten waren wegen der hohen Belastung auf dem Rad ziemlich zäh, einige zogen vorbei. Danach lief es aber erstaunlich rund und ich konnte das Rennen tatsächlich laufend beenden. 🏃

Am Ende stand Platz 61 – sieben Plätze besser als vor zwei Jahren. 📈 Nach dem Rad lag ich zwischenzeitlich sogar auf Rang 42. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.

Jetzt freue ich mich umso mehr auf den Triathlon in Prälank am 22. August. 🎉 Vielleicht bekommt der Bericht ja die eine oder den anderen motiviert, ebenfalls an den Start zu gehen. Kleiner Bonus: Nach dem Rennen geht die erste Runde Essen beim Inder in Neustrelitz auf mich. 🍛😊

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